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Zuletzt aktualisiert am: 22.04.2019

Aufwärmübungen

Aufwärmübungen sind auch bei einem Schlingentrainer sehr wichtig. Grundlegend solltest Du immer darauf achten niemals ohne das Aufwärmen Sport zu treiben. Warum das Aufwärmen so wichtig erscheint, wirst Du sehr schnell merken, sobald Du Dir eine Verletzung zugezogen hast. Es ist also enorm wichtig vor jeder Sportart einige Aufwärmübungen zu absolvieren.

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Selbst wenn Du den Muskelaufbau anstrebst und dafür den Schlingentrainer einsetzen möchtest, solltest Du unsere Ratschläge unbedingt befolgen. Wir haben bereits einige interessante Ratgeber zum Thema Schlingentrainer verfasst, um Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern. Natürlich kannst Du Dich auch für jedes andere Sportgerät entscheiden, aber nur mit dem Schlingentrainer hast Du die Möglichkeit die vielen Vorteile des Heimsports zu erkennen.

Aufwärmübungen

Es gibt verschiedene Aufwärmübungen, daher variiere sie regelmäßig, dann macht das Training mehr Spaß.

Der Schlingentrainer kann Dir effizient dabei helfen Deine Muskeln aufzubauen. Dafür nutzt der Trainer ganz einfach Dein Körpergewicht. Somit musst Du also keine Gewichte kaufen oder ein Fitnessstudio besuchen. Der Schlingentrainer kann ganz einfach angebaut und verwendet werden. Dadurch ergeben sich sehr viele Vorteile, die sich auf Deine körperliche Fitness auswirken werden.

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Auch wenn die Übungen an einem Schlingentrainer nicht sonderlich anstrengend wirken, so können Sie doch durchaus sehr viel vom Körper verlangen. Deswegen solltest Du Deinen Körper unbedingt auf das Fitnessworkout vorbereiten und versuchen die entsprechenden Maßnahmen zu treffen, um Verletzungen an den Muskeln vorzubeugen. Verletzungen und andere Beschädigungen der Muskeln kannst Du durch ein einfaches Aufwärmtraining vorbeugen.

Vor dem Training mit dem Schlingentrainer immer warm machen!

Als Anfänger kannst Du diese Übungen natürlich noch nicht kennen, weshalb wir Dir hier ein wenig auf die Sprünge helfen möchten. Mit unserem Ratgeber wollen wir Dir aufzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben, wenn es um die Aufwärmübungen geht. Achte darauf und befolge unsere Hinweise, dann sind Deine Muskeln auf das Training gut vorbereitet.

Welche Aufwärmübungen für das Sport Training gibt es?

Wenn Du Dich gerne sportlich betätigen möchtest, ob nun mit dem Schlingentrainer oder lieber mit einer anderen Sportart, dann ist das aufwärmen sehr wichtig. Selbst vor dem Schwimmen solltest Di versuchen Deinen Körper auf die Anstrengung vorzubereiten, damit Du anschließend unbeschadet die Übungen absolvieren kannst.

Die Aufwärmübungen sind immer wieder gleich und können bei jeder Sportart angewendet werden. Das hat für Dich einen entscheidenden Vorteil, denn dadurch musst Du die Übungen nur einmal erlernen.

Aufwärmübungen für das Sport Training

  • Dehnübungen
  • Gymnastik
  • leichte Aerobic
  • Übungen mit einer Faszienrolle

Diese Arten an Übungen reichen schon aus, um den Körper vorzubereiten. Mit den Übungen sollen vor allem die Bänder und Sehnen auf die bevorstehenden Handlungsabläufe vorbereitet werden.

Solltest Du schon etwas länger trainieren, dann kannst Du die Aufwärmübungen gerne auch variieren oder Dir einen eigenen Plan für die Übungen zusammenstellen. So kommt keine Langeweile auf. Es reicht auch vollkommen aus, wenn Du die Aufwärmübungen 10 Minuten durchführst, bevor Du an das Training gehst.

Welche Aufwärmübungen sind für dich geeignet?

Unsere beschrieben Arten an Übungen beinhalten natürlich noch andere Übungsabläufe. Die Dehnübungen beispielsweise können sehr einfach durchgeführt werden. Hier reicht es auch die Gliedmaßen und Muskeln entsprechend richtig zu dehnen. Auch einige Gymnastikübungen können leicht von Dir eingebaut werden. Dazu reicht es aus Hampelmänner und andere leichte Übungen zu nutzen.

Um herauszufinden, welche Aufwärmübungen die richtigen sind, solltest Du die bekannten Aufwärmübungen einfach ausprobieren. Auch die Sportart Yoga kann dabei helfen die wichtigen Muskeln auf das Training vorzubereiten. Wichtig ist, dass die Muskeln nicht zu stark belastet werden, denn das kann wiederum zu Schäden führen.

Aufwärmübungen wirken auf vielfältige Weise:

  1. Muskeln werden leicht beansprucht
  2. die Durchblutung wird gefördert
  3. Körper wird aufgewärmt
  4. Kreislauf wird angesprochen

Damit das Aufwärmen auch wirklich zu Erfolg wird und keine Schäden entstehen können, empfehlen wir Dir die Übungen zu kombinieren. Nutze beispielsweise die Dehnübungen und kombiniere sie mit einer Gymnastikübung. Dadurch wird Dein Körper entsprechend auf alle möglichen Bewegungsabläufe vorbereitet.

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Anfänger können mit den normalen Dehnübungen beginnen. Hier bieten sich vor allem die Streckübungen an. Einfach die Arme nach oben strecken oder die Beine dehnen. Du wirst schnell merken wo Deine Muskeln überall sitzen. Doch das ist auch gut so, denn nur so lässt sich das Training effizient gestalten.

Tipps und Tricks fürs Aufwärmen

Das die Aufwärmübungen wichtig sind, kannst Du sicherlich nachvollziehen. Deswegen wollen wir Dir noch einige Tipps und Tricks geben.  Das Aufwärmen sollte von Dir so gestaltet werden, dass nicht nur die Muskeln sondern auch die Sehnen gestreckt werden.

Das bekannte Ziehen wenn man ein Bein oder einen Arm streckt wirst Du kennen. Genau dieses Ziehen zeigt Dir, dass die Muskeln und Sehnen Bewegung benötigen.

Das Aufwärmen ist also wichtig. Doch als Anfänger solltest Du darauf achten, es nicht zu übertreiben. Denn es kann sehr schnell dazu kommen, dass die entsprechenden Muskeln auch schon beim Aufwärmen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Das ist bei den Aufwärmübungen zu beachten:

  • beginne langsam
  • die Muskeln nicht überdehnen
  • nicht länger als 10 Minuten aufwärmen

Wenn Du Die Aufwärmübungen absolviert hast kannst Du mit dem Training beginnen. Aber auch hier gilt es sich an den Signalen seines Körpers zu orientieren. Denn der Körper zeigt sehr schnell auf, wann es ihm zu viel wird.

Als Anfänger solltest Du den Muskelaufbau langsam beginnen und auch die Aufwärmübungen sehr achtsam durchführen, denn Deine Muskeln und Sehnen müssen sich erst an die körperliche Belastung gewöhnen. Achte also darauf bevor es an das Intensivtraining geht.

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